There is no piont in being grown up, if you can't be children sometimes


lil_rock-ladyIn Liebe, alles was du tust. Tu es in Liebe alles was du suchst. Findest du in Liebe alles was du brauchst ist in Liebe solange du vertraust.
Wir machen immer einen Fehler: Wir investieren Gefühle, statt sie zu verschenken.
Nicht der, der mit dir lacht, nicht der, der mit dir weint, nur der, der mit dir fühlt, das ist der wahre Freund!
Man sieht nur mit dem Herzen gut, das wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
Ich weiss ich könnte wenn ich wollte doch wollen können kann ich nicht mir fehlt der Mut mich zu trauen.

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Das Schwierigste am Leben ist es, Herz und Kopf dazu zu bringen, zusammenzuarbeiten. In meinem Fall verkehren sie noch nicht mal auf freundschaftlicher Basis.(woody allen)
Die Liebe fragt die Freundschaft, wofür bist du eigentlich da?Die Freundschaft antwortet der liebe: Ich trockne die Tränen, die du angerichtet hast.
Die Träne ist die Sprache der Seele und die Stimme des Gefühls.

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Träumer
Ich möchte der Wirklichkeit entfliehen,
in meinen Träumen versinken.
Ich kann weder vor noch zurück,
doch mein Weg ist noch so weit.
Tränen verwischen meinen Blick,
ich kann nichts mehr sehen.
Ich habe das Gefühl ich müsste laut schreien,
denn sonst hört mich niemand.
Und keiner versteht ihn, meinen Schmerz.
Vielleicht versteh ich mich ja selbst nicht ganz.
Vielleicht versteh ich ja selbst nicht ganz was mit mir los ist.
Ich kann nicht mehr,
und ich will nicht mehr.
Es fühlt sich an als würde ein schweres Gewicht
auf meinem Herzen liegen,
und ich bekomm es dort nicht weg.


es tut weh
Du sagtest wir schaffen das schon,
und ich habe daran geglaubt,
ich habe an uns geglaubt.
Ich glaubte daran, weil ich daran glauben wollte,
weil ich dich so sehr liebte,
das es gar keine andere Möglichkeit gab.
Ich musste daran glauben.
Doch jetzt gibt es keine Hoffnung mehr,
keinen Glauben,
und es ist vorbei.
Ich kann nicht mehr daran glauben,
nicht einmal mehr daran denken.
Denn es tut so verdammt weh,
wenn ich dich sehe, deine Stimme höre.
Ich erschrecke und weiss nicht weiter.
Es ist ein Schmerz ganz tief in mir drin,
und manchmal befürchte ich er zerreist mein Herz.
Denn es tut so weh.
Warum tust du mir das an? Ich kann nicht mehr.
Ich möchte rennen, rennen bis ich umfalle,
und schreien bis ich keine Stimme mehr habe.
Vielleicht würde es meinen Schmerz übertönen.
Immerzu sehe ich dein Gesicht vor mir, deine Augen.
du sagst auf Wiedersehen und gehst.
und mir bleibt nur die Frage warum, und der Schmerz.
Aus meinen Augen schaut Verzweiflung.
Ich kann nicht atmen, kann nicht essen.
Ich sehe nur dein Gesicht vor mir, deine Augen.
und es tut so weh..

Gedanken
Ich denke oft über uns beide nach,
beinahe jeden Tag.
Dann denke ich an die vielen schöne Dinge,
die wir gemeinsam erlebt haben,
und auch an die ernsten Momente.
Ich denke an unseren ersten Kuss,
die berauschenden Gefühle,
die wir füreinander empfanden.
Auch an schmerzhafte Augenblicke erinnere ich mich.
Oft werde ich traurig,
nicht weil alles was wir gemeinsam erlebt haben schrecklich war,
sondern weil es vorbei ist.
Es war eine wunderschöne Zeit.
Ich Träume mich oft dorthin zurück,
um bei dir zu sein.
irgendwann holt ich die Realität jedoch wieder ein
und dann frag ich mich ob es wieder so sein könnte wie früher.
Würden wir es schaffen?
Täte es uns gut?
Haben wir die Kraft dazu?

Abschied
Manchmal denke ich, ich habe es fast geschafft,
ich kann wieder normal sein.
Doch wenn mir dann plötzlich wieder Tränen übers Gesicht laufen,
einfach so ohne Grund,
dann merke ich das es immernoch verdammt weh tut,
an dich zu denken, in deiner Nähe zu sein.
Dann merke ich, das immernoch ein langer Weg vor mir liegt.
Das ich noch eine lange Zeit brauche um dich zu vergessen,
um den Schmerz zu vergessen,
und auch eine lange Zeit bis ich dich nicht mehr liebe.
Denn so einfach ist es nicht, Abschied zu nehmen.
So einfach ist es nicht zu vergessen.


Was es ist

Ich kann nicht sagen was es ist,
das mich so traurig macht.
Das mich keinen klaren Gedanken mehr fassen lässt.
Was es ist das mich seither keine Nacht mehr schlafen lässt,
mich sogar in meinen Träumen beschäfitigt.
Was ist es das mir so weh tut,
mich innerlich zerfrisst und in die Ecke drängt.
Was ist es, das mir die Kraft nimmt für neues,
und den Willen zu verstehen.
Das mir den Mut raubt, es zu versuchen.
Das mir die Kehle zuschnürt, das ich nach Luft ringe.
Das mir die Leichtigkeit nimmt, das ich nie mehr davon fliegen kann.
ich kann nicht sagen was es ist, warum es da ist und woher es kommt.
Ich weiss nur es ist da und geht nicht weg.

Beginn

Langsam beginne ich zu begreifen,
was ich nicht wahr haben wollte.
ich beginne zu sehen was ich nie einsehen wollte,
ich beginne darauf zu hören, was mir keiner sagte,
ich beginne zu verstehen warum
und ich beginne, Fehler einzugestehen.
Ich beginne auch zu zweifeln, an mir, an uns.
ich beginne mich damit auseinander zu setzen was geschah
und es tut gut, weil ich merke das ich nicht alleine an allem Schuld bin.
Ich begreife das ich die Zeit nicht zurückdrehen kann,
und ich überlege ob es wirklich besser so ist.
Mir fällt auf, das wir zwar viel falsch gemacht haben,
aber nicht alles.
Ich kann damit abschließen, wenn auch sehr langsam,
und ich spüre das ich langsam wieder atmen kann und wieder essen.
Doch bis ich dir wieder in die Augen schauen kann,
bis es nicht mehr weh tut dich zu sehen,
in deiner Nähe zu sein
und bis wir irgendwann wieder
normal miteinander umgehen können,
wird noch einige Zeit vergehen.

Noch nie

Ich war noch nie gut darin, meine Gefühle zu zeigen,
ich war auch noch nie gut darin über sie zu sprechen.
Ich war noch nie gut darin Fehler einzugestehen,
ich war noch nie die, die viel von sich preis gab.
Ich war noch nie die, die schnell vertrauen konnte.
Ich war noch nie die, die sich schnell verliebte.
Das alles wusstest du, und doch musste es so enden.

Einzigartig
Manchmal gibt es Momente, in denen die Welt einfach stehen bleibt
und du denkst, sie würde sich nie wieder drehen.
Du weisst nicht wohin, und irrst umher.
Du möchtest eigentlich gar nich mehr weiter.
Aber in deinem Leben gibt es Menschen,
die an deiner Seite sind
und auch in den schwierigsten Zeiten sind sie da
auch wenn es dir vielleicht schwer fällt,
ihnen zu zeigen wie wichtig sie dir eigentlich sind.
Sie spüren, wenn du sie am Dringensten brauchst
und stehen dann dicht neben dir,
nehmen deine Hand und führen dich weiter.
Sie schaffen, oft nur mit wenigen Worten
dich aufzubauen.
Sie bringen mit ihrer Kraft und vor allem
mit ihrer Liebe und Zuwendung
deine Welt wieder zum drehen.
vielleicht benötigt es nur einen kleinen Schubs
in die richtige Richtung.
Diese Menschen gibt es in meinem Leben und ich bin sehr froh darüber.
Jeder sollte solche tollen Menschen in seinem leben haben,
denn mit ihnen ist vieles leichter.
Sie geben dir neue Kraft um die Aufagaben
die das Leben so stellt zu meistern.


Die Wiederhochhelfer

Manchmal kommt im Leben einfach alles zusammen.
Die wucht deiner Probleme und Sorgen haut dich um
und du liegst am Boden.
Du kämpfst mit dir selbst
und versuchst wieder hoch zu kommen.
Doch alleine geht es nicht.
Zu viel lastet auf dir,
zu schwere Gewichte auf deinem Herzen.
Dir fehlt die Kraft und der Wille
es alleine zu schaffen.
Doch zum Glück sind sie da,
die Wiederhochhelfer.
Manchmal bemerkst du sie gar nicht,
denn im Sumpf deiner Gefühle,
ist zu viel Nebel,
er verhindert deine Sicht.
Aber sie sehen dich,
die Wiederhochelfer.
Und sie sehen deine Probleme, Ängste und Sorgen.
Dann ziehen sie dich aus deinem Sumpf
und helfen dir wieder hoch.
und ja, dann kannst du sie auch wieder sehen,
denn der Nebel wird dünner,
wenn er auch nicht ganz verschwindet.
Und wenn du mal zu Boden schaust
und dort jemanden liegen siehst,
vielleicht wirst du ja dann selbst
zum Wiederhochhelfer....


Träumerin

Liege wach.
Kann nicht schlafen.
Will nicht schlafen.
Ich weiss,
schließe ich
jetzt meine Augen,
dann bin ich wieder bei dir.
Ich sehe dein Gesicht,
deine Augen,
jedes einzelne Detail.
Bin jede Nacht bei dir.
Aber du bist nicht hier.
Ich spüre deinen Atem
längst nicht mehr.
Du bist nicht bei mir
doch ich will zu dir.
Muss dich vergessen.
Doch wie?
Wenn du
mich jede Nacht besuchst.
Liege wach.
Kann nicht schlafen.
Will nicht schlafen.
Müdigkeit übermannt mich.
Schön das du da bist.
Ich wache auf.
Du bist nicht bei mir.
Muss mich wohl
damit abfinden,
ich liebe dich
doch es geht nicht.

Wo bist du?

Ich schaue dich an,
und kenn dich nicht.
ich seh dir in die Augen,
doch da ist nichts.
Wo ist der Mensch,
den ich so sehr liebte?
Was ist bloß
aus ihm geworden?
Gib ihn zurück.

Warum, wieso, weshalb

Warum schwebe ich immernoch auf Wolke7,
wenn du mir in die Augen schaust?
Muss doch da runter.
Warum lache ich über dein Scherze
obwohl ich so traurig bin?
Wieso möchte ich immernoch in deiner Nähe sein,
dich spüren,
obwohl ich doch weiss das es nicht geht.
Weshalb schlägt mein Herz
immernoch bis zum Hals,
wenn ich dich sehe?
Ich weiss doch das es bei dir nicht so ist.
Wieso begegnest du mir jede Nacht
in meinem Träumen und
wieso wünsche ich so oft
du wärst bei mir,
ich weiss doch das du nicht mehr kommst.
Warum wünsche ich ständig,
dir zu begegnen und
sehe dich überall,
wenn du gar nicht da bist.
Wieso erinnert mich alles an dich,
wenn ich gar nicht an dich denken will
und wieso denke ich trotz allem
so oft an dich,
ich muss dich doch vergessen.
aber ich kann nicht.


ich hab wirklich lang überlegt ob ich das zeugs hier auf meine seite stelle, denn im gegenteil zu den meisten anderen texten die ihr hier ab und zu finden könnt sind die texte selbst geschrieben.ich weiss ich hab nicht unbedingt das größte schreibtalent aber das sind oder waren einfach ein paar gedanken die ich in worte gefasst habe.



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